Geschäftsstelle "Goldener Becher"
Schlossgasse 4, 71706 Markgröningen
Tel. +49 7145 8325
Öffnungszeiten:
donnerstags von 19.30 - 21.00 Uhr
  



 
SNOWBOARDEN

 


 
 Hüttenprospekt
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TEAM BOARDER-DAYS SNOWSCENE BOARDERS-TALK HILFE, MEIN KIND WILL BOARDEN KONTAKT


>Team
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Snowboard- Lehrerin
Snowboard- Lehrer
Snowboard- Lehrer
Sabo Zoller (DSV-ÜL-Grundstufe)   Sebastian Pristl (DSV-ÜL-Grundstufe) Karsten Gräbitz (DSV-ÜL-Grundstufe)
Sabo
Basti
Karsten
       
 
   
Snowboard- Lehrer
Snowboard- Lehrer
 
Steffen Frank (DSV-ÜL-Grundstufe)   Götz Lachenmann (DSV-ÜL-Grundstufe)  
       
       
Snowboard- Anwärter
Snowboard- Anwärter
Snowboard- Lehrerin
Sascha Hohn
Dominik Mehrer
Kathrin Schreiber (DSV-ÜL-Grundstufe)
Sascha
 
Dominik
Schreiber


>Boarder-Days
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...Boarden mit der Skizunft...
Bei jeder Ausfahrt mit der Skizunft könnt Ihr dabei sein! Das Snowboard-Team steht Euch zur Verfügung. Wir helfen gerne bei Euren ersten Versuchen oder zeigen Euch ein paar Tipps wie Ihr einfacher den Berg runter kommt. Egal ob Fakie oder Forward, Nosewheelie oder Tailwheelie, Noseslide oder Ollie... das Snowboard-Team zeigt Euch Tricks und Variationen, die zum Ausprobieren anregen sollen.

Jugendlager 2004 in Alberschwende
Dieses Jahr hatten wir sehr viel Glück mit den Schneeflocken und wollen uns bei Frau Holle herzlich für den reichlichen Powder bedanken. Am dritten Skitag durften wir frischen Powder geniessen und zogen unsere Lines durch das phantastische weiße Skigebiet um unsere Hütte herum. Auch die Sonne ließ sich blicken und wir fingen gemeinsam an, kleine Kicker zu bauen. Vom 180° bis 360° und das Ganze noch Fakie gesprungen, hielten wir es immer wieder lange am Kicker aus. Am Rosenmontag wurde traditionell die Disco eröffnet. Hier trafen sich Pippi Langstrumpf, Panzerknacker, Matrixgestalten und Weihnachtsmänner etc. Es wurde lange gefeiert und deswegen standen wir am Faschingsdienstag später auf und genossen trotzdem viel Schnee und Sonne. Das Jugendlager wurde von Spielen, wie Montagsmaler, Pantomimespielen und der legendäre Hüttenabend begleitet. Nicht nur der Schnee und die Sonne trug zu einem erfolgreichem Jugendlager bei, sondern auch das hervorragende Küchenteam. Wie jedes Jahr zauberte das Team leckere Gerichte (Pizza bis Zwiebelfleisch mit selbstgemachten Spätzle, Griesbrei und und und). Wir freuen uns jetzt schon wieder auf Eure Teilnahme in 2005. Live to ride!!!

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>Snowscene (back)

Was geht ab in der Snowscene? Wo sind die heißen Locations, wo tanzt der Bär und wo kann ich richtig coole Boarder in der Halfpipe oder beim Boardercross bewundern?

Hier einige Links für jegliche Infos über die Boarderwelt, Berichte, Bilder, Events etc.

http://www.snowboarden.de/
http://www.powderhausen.com
http://www.powderpark.de/
http://www.skinet.de/
http://www.air-style.com/
http://www.the-arctic-challenge.com/

Snowboard-Magazine
http://www.onboardmag.com/
http://www.snowboardermbm.de/

à Top Snowboard resort`s in Deutschland,
http://www.zugspitze.de/
http://www.skilifte-oberjoch.de/
http://www.fellhorn.de/

Österreich
http://www.soulcountry.tirol.at
http://www.stubaier-gletscher.com
http://www.soelden.com/

und der Schweiz
http://www.alpenarena.ch/
http://www.zermatt.ch/

à Snowboarding Baden-Württemberg. Neue Plattform für alle Boarder in Baden-Württemberg mit vielen Infos.
http://www.go4snow.de

à NEU!!! Snowboard Verband Deutschland. Die GSA und die Snowboarder aus dem Deutschen Skiverband haben zum 1.1.2003 gemeinsam den Snowboard Verband Deutschland ins Leben gerufen, einen eigenständigen Spitzenverband für Snowboarden.
http://www.snowboardverband.com


-->Thema Schnee/Wetter/Lawinen/Tipps
http://www.schneehoehen.de/

-->neuer Trend: Telemarken kommt...
http://www.telemark-bibel.de/

Wenn Ihr weitere interessante Links aus der Boarderwelt kennt und diese hier vermisst, sendet uns einfach eine email


>Boarders-Talk (zurück)

Frontside-Nosebone getweakt...wat is dat denn...???
-->A-Z Begriffe (Auszug) aus der Snowboard-Szene

Air: Sprung
Backside: Stand oder Fahrt des Snowboarders, bei dem die Fersenkante (Backside) belastet wird.
Big Air: Contestform, bei der ein Sprung über einen Riesenkicker bewertet wird.
Big Turn: eine Kurve mit hohem Tempo und sehr großem Radius
Carven: geschnittenes Fahren auf der Kante ohne Rutschanteil
Duckwalk: Pistentrick, bei dem man sich durch wechselseitiges Anheben der Beine „entenähnlich“ fortbewegt
Fakie: Rückwärtsfahrt, rückwärts
Five-forty, 540°, Fünfer: Sprung mit Drehung um 540°
Frontside: Boardkante, zu der die Zehen zeigen
goofy: Bezeichnung für die Fußposition, bei der der rechte Fuß vorn steht, Gegenteil von regular
Grab: Greifen des Boards an der Kante während eines Sprungs oder Tricks
Heelloop: Teil einer Softbindung, Halbrunder „Bügel“ um die Ferse
Highbacks: Fersenschaft der Softbindung
Kicker: mehr oder weniger steil nach oben gerichtete Schanze
Leash: Fangrieben, der das Board mit dem Fahrer verbindet
Nollie: ähnlich wie der Ollie, aber über die Nose abgedrückt
Nose: die Schaufel des Boards
Ollie: einfacher Air, bei dem das Board zuerst mit der Nose abhebt, Abdrücken vom Tail, dann durch anhocken bieder Beine abheben vom Schnee
One-eighty, 180°: Sprung mit Drehung um 180°
Powderrun: Abfahrt im Tiefschnee
regular: linker Fuß vorn, Gegenteil von goofy
Slide: Rutschen auf dem Board über Geländer, Baumstämme etc.
Spin: Drehung um die Körperlängsachse (Schrauben), 180° und Vielfache
Stance: Bindungsabstand und –position
Straight Line: die Schussfahrt in der Falllinie mit hohem Tempo
Tail: Boardende, Heck
Tailwheelie: Trick bei dem die Nose angehoben wird, so dass nur das Tail den Schnee berührt
Three-sixty, 360°, Dreier: Sprung mit Drehung um 360°
Turn: Schwung, Kurve
Vitelli-Turn: geschnittener Turn mit extremer Schräglage (benannt nach Serge Vitelli)
VS-Gerät: Lawinen-Verschütteten-Suchgerät
Wheelie: alles was man auf einem Ende des Boards (Nose oder Tail) macht
   

>An alle Eltern:

Hilfe, mein Kind will snowboarden... (zurück)

-->Unsere Ziele beim Kindersnowboard-Unterricht
An erster Stelle steht das Erlebnis Snowboarding zu vermitteln. Das Selbstvertrauen zu geben eigenverantwortlich beim Snowboarden zu handeln. Eine Verbindung von maximalem Spaß und maximaler Sicherheit zu erreichen. Auch die Naturerfahrung spielt eine große Rolle und die Interaktion in der Gruppe zu erleben.
Erfolg haben wir, wenn die Kinder
- ihre Ausrüstung richtig bedienen und behandeln
- springen, laufen, rollern und fahren
- andere ausweichen und eine eigene Fahrspur wählen
- Pistenschilder richtig deuten
- Schnee und Gelände beurteilen
- seine Grenzen einschätzen kann.

-->Ausrüstung, nur kindgerechtes Material verwenden
Wichtig ist, daß Ihr „Snowboardkind“ das Equipment einfach und selbständig bedienen kann. Besonders das feste Schließen der Bindung im Schnee und der feste Sitz der Schuhe sind notwendig, damit das Material auch richtig funktioniert. Komplizierte Ratschenverschlüsse an Softbindungen sind daher ebenso ungeeignet wie Hardbootschnallen die viel Kraft zum Schließen benötigen.
Aus Sicherheitsaspekten ist der Einsatz eines Ski/Snowboardhelms PFLICHT, als Ersatz kann auch ein Rad/Inlineskatehelm dienen. Zu empfehlen sind Knie-, Ellenbogen- Handgelenk und Rückenschützer (z.B. vom Inlinenskaten oder Skateboard) und evtl. ein Gesässschutz!!!
Tauschbörsen bieten oft gebrauchte Lösungen an. Evt. gibt es auch eine Leihmöglichkeit in Shop oder Fachgeschäft.

Hier eine Checkliste für die Eltern:
- Alter (kann mein Kind schon zum Snowboard-Kurs?)
- Anmeldung in der Skizunft
- Board mit entsprechender Größe für das Kind (Länge zwischen Brust und Kinn)
- Fangriemen & Rutschpad
- Schuhe
- Helm
- Handschuhe (+ Ersatz)
- Mütze
- Brille mit UV-Schutz
- Jacke und Hose (Wasserfest)
- Unterwäsche
- Sonnencreme
- evtl. Verpflegung (Essen und Trinken)
- Geld

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung - click...